Zwischenfrüchte in Zuckerrüben-Fruchtfolgen In Zuckerrüben- (oder Mais-) Fruchtfolgen ohne Raps lassen sich nematodenresistente Senf- und Ölrettichsorten als Zwischenfrüchte zur Nematodenbekämpfung eingliedern. Wie die Zuckerrübenwurzel üben die Senf- und Ölrettichwurzeln einen Schlupfreiz auf Nematoden aus. Die Larven dringen in das Wurzelgewebe ein, können sich aber in den Wurzeln resistenter Sorten nicht vermehren. Um einen ausreichenden Bekämpfungs-Effekt zu erzielen, müssen nematodenresistente Senf- oder Ölrettichsorten wenigstens die Hälfte der Bodenbedeckung ausmachen und vor Winter beginnen zu blühen. Bei später Aussaat, wenn Senf und Ölrettich die Blüte nur knapp erreichen, ist der Anteil auf 70 bis 80 % zu erhöhen. Buchweizen sollte nicht. . .
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