Aktuell ist die Wachsschicht der Unkräuter und Zuckerrüben schwach ausgebildet. Kälte verstärkt den Herbizidstress zusätzlich. Deshalb müssen wir bei der Zumischung von Additiven vorsichtig herangehen. Komplett darauf zu verzichten, ist aufgrund der Wirkungssicherheit nicht sinnvoll. Die volle Aufwandmenge von 0,5 l/ha Hasten bzw. 1,0 l/ha Mero (0,25 bzw. 0,5 l/ha zusammen mit ½ FHS zum Debut) kann eingesetzt werden, wenn es drei bis vier Tage nicht mehr geregnet und sich somit wieder eine Wachsschicht gebildet hat und abends gespritzt wird. Ohne Debut + FHS sollte man aktuell etwa 0,35 l/ha Hasten und 0,7 l/ha Mero einsetzen, morgens gespritzt kann man bei nassen Blättern sogar auf 0,25 l/ha Hasten oder 0,5 l/ha Mero reduzieren. Mit Debut + FHS sollte mit geringen Aufwandmengen von Hasten und Mero besser gegen Abend gepritzt werden. Beide Additive sind aufgrund der Formulierung, der. . .
Fulda – Vortragsveranstaltung am 18. November – Einladung und Programm
Schädlinge gefährden den Ackerbau - Ist der Kipppunkt erreicht?









