Generative Entwicklung weiter als das vegetative Wachstum Im Vergleich zu den Vorjahren ist die generative Entwicklung der Getreidebestände schneller, als aufgrund des äußeren Wachstums zu erwarten ist. Ursache ist die intensive Vernalisation im Oktober und November. Das Doppelring-Stadium trat in den vor dem 20. September aufgelaufenen Weizenbeständen bereits Ende Dezember ein. Der um den 20. September gesäte Weizen begann ab Ende Januar Ährchen zu differenzieren, wobei Sortenunterschiede zu beobachten sind: Früh gesäter Chevignon oder Complice beginnen bereits Blüten zu differenzieren, während ein zum gleichen Termin (18.09.) bestellter LG Initial derzeit das Doppelringstadium erreicht. Die früh schossenden Sorten mit frühem Ährenschieben können durch Spätfröste noch Schaden nehmen. Der Abschluss der Ährchenanlage mit dem Spitzenährchen ist in den früh gesäten Kurztagstypen ab Ende März zu erwarten, in den übrigen Sorten erst, wenn der 14-Stunden-Tag um den 5. bis 10. April erreicht ist. Für die spät aufgelaufenen Bestände verkürzt. . .
Fulda – Vortragsveranstaltung am 18. November – Einladung und Programm
Schädlinge gefährden den Ackerbau - Ist der Kipppunkt erreicht?









