Die kalten, häufiger auch frostigen Nächte im Herbst sorgten dafür, dass die Getreide-, auch die meisten Rapsbestände, auch die früh schossenden und früh gesäten Weizensorten bislang noch nicht abheben. Zudem bewirkte die relativ hohe Strahlung im Februar eine Festigung des Gewebes. Somit ist das Lagerrisiko in diesem Frühjahr geringer als in den Vorjahren. Das kann sich durch feucht-milde Witterung im April/Mai noch ändern, ist aber eher unwahrscheinlich. In Beständen, die bis zum 20. März weniger als 500 kräftige Triebe (Pflanzen je m² x Triebe mit 4 und mehr Blättern) aufweisen, ist ein früher CCC-Einsatz evtl. in Kombination mit 0,5 – 1,0 l/ha Mn-Chelat oder 2 kg/ha Mn-Sulfat angebracht, um die Ährenzahl abzusichern. Durch die Trockenheit der letzten Wochen wurde Mangan im Boden wieder festgelegt, in Abhängigkeit vom pH-Wert, auch verstärkt durch den Frost, der zwischen 10 und 20 cm tief in. . .
Fulda – Vortragsveranstaltung am 18. November – Einladung und Programm
Schädlinge gefährden den Ackerbau - Ist der Kipppunkt erreicht?









