Die Wintergerste lag in diesem Jahr im Ertrag deutlich über den Vorjahren, erreichte auf Standorten im Norden sogar Spitzenerträge von über 130 dt/ha. Hohe Erträge resultierten aus der frühzeitigen Bestellung in den trockenen Boden, wenn in den Tagen danach kein stärkerer Regen folgte. Das war um den 20. September der Fall und im Norden und Westen auch noch Anfang Oktober, danach erst wieder Ende Oktober bis Anfang November.
Der Herbst 2024 war im Vergleich zum Vorjahr nicht übermäßig nass. In den Wintermonaten fiel in ganz Deutschland vergleichsweise wenig Regen. Der März war extrem trocken, so dass schon eine Missernte. . .
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