Der erste Zuflug von Stängelschädlingen erfolgte verbreitet zwischen dem 22. und 24. Februar. Dieser hielt sich aber in Grenzen, da die Bodentemperaturen selbst in den begünstigten Lagen kaum 6 °C erreichten, die für den Schlupf des Rapsstängelrüsslers notwendig sind. Angebracht war es, Insektizide gegen Rapserdflohlarven auszubringen, die sich aufgrund der Tagestemperaturen um 14 °C veranlasst fühlten, sich aus den Blattstielen auszubohren und neueinzubohren. Niedrige Bodentemperaturen regten auch in der Folgezeit Stängelschädlinge nicht zum Schlüpfen an, so dass in den Gelbschalen mit Ausnahme von Südhängen nur wenige Stängelschädlinge zu finden waren. Diese (meist Kohltriebrüssler) versteckten sich meist in den Knospen bzw. . .
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