Grundsätzlich ist das P-Aneignungsvermögen der Kartoffel im Vergleich zu vielen Winterungen gut. Die Kartoffel wächst überwiegend bei warmen Bodentemperaturen, wodurch die P-Aufnahme begünstigt wird.
Allerdings war das vergangene Frühjahr zu Beginn deutschlandweit kühl, sodass die Vegetation auch im Mai oft nur zögerlich in Gang kam und auch viele Kartoffelbestände eine verzögerte Jugendentwicklung hatten. In Kombination mit den teilweise intensiven Niederschlägen kam es regelmäßig zu Versorgungsengpässen bei der P-Aufnahme. Somit war der ertragsbegrenzende Faktor der Kartoffelproduktion in der Vergangenheit in vielen Fällen das Phosphat.
Wieso kommt es zu geringer P-Aufnahme?
• Kühle Witterung in der Jugendentwicklung
• Schlechte Bodenstruktur. . .






