Im Mais treten neben den klassischen, wärmeliebenden Frühjahrskeimern wie Gänsefuß-, Melden-, Knöterich-, Amarant-Arten, Franzosenkraut sowie Schwarzem Nachtschatten vermehrt auch früher auflaufende Arten wie Klette, Stiefmütterchen, Hirtentäschel und Storchschnabel auf.
Unter den Ungräsern findet man Hühnerhirse, zunehmend auch Borsten- und Fingerhirse. Gleichzeitig ist ein stärkerer Besatz mit Ackerfuchsschwanz (AFU) und Weidelgräsern zu beobachten, was die Anforderungen an das Fruchtfolge- und Herbizidmanagement erhöht.
Für die Planung der Mais-Herbizidstrategie spielt das Unkrautspektrum aber auch die Zulassung zentraler Wirkstoffe wie Terbuthylazin (TBA NG 362), Nicosulfuron (NG 327) und Isoxaflutole (NG 368) eine Rolle.
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