Erbsen können bis zum 10. April gesät werden. Sie eignen sich auch für sandig lehmige bis lehmige Böden. Aufgrund des filigranen Wurzelwerkes sind Erbsen für tonige Böden weniger geeignet als Ackerbohnen. Auch steinige Böden sind aufgrund der höheren Lagerneigung weniger in Betracht, vor allem wenn Steine nach der Saat nicht eingewalzt werden können. Erbsen haben einen geringeren spezifischen Wasserbedarf (40 l Wasser je t Kornertrag) und kommen aufgrund der kürzeren Vegetationszeit mit weniger Wasser aus als Ackerbohnen. Außerdem vertragen Erbsen Hitze besser.
Bei der Standortwahl für Sojabohnen müssen v.a. die Temperatursumme ab der Aussaat (min. 1450 °C auf der Basis 6 °C), die Strahlung und die Tiefsttemperaturen ab Ende Juni bis Mitte Juli berücksichtigt werden. Spätfröste bis - 6 °C im Mai können Sojabohnen in der Jugendentwicklung besser aushalten als Mais. Kritisch wirken sich niedrige Temperaturen (unter 10 °C) während der Blüte im Juni/Juli aus. Diese führen bei längerem. . .
Fulda – Vortragsveranstaltung am 18. November – Einladung und Programm
Schädlinge gefährden den Ackerbau - Ist der Kipppunkt erreicht?









