Während der Saison waren überregional schwache Kaliumkonzentrationen in den Blattproben festzustellen. Die empfohlenen Nachdüngungen haben gut angeschlagen und konnten die Konzentrationen im Blatt und in der Folge auch in der Knolle steigern. In vielen Partien ohne Nachdüngung sind aktuell oft schwache K-Konzentrationen < 1,8 % TS zu messen. Diese sind besonders kritisch zu sehen, wenn im Verhältnis die N-Konzentration zu hoch (> 1,4n% TS) ist.
Durch eine Knollenanalyse ab einer Woche nach der Sikkation kann dies analysiert werden und entsprechend mit der Rodung, Lagerung und Vermarktung darauf reagiert werden.
Neben Stickstoff und Kalium sind auch andere Nährstoffe, wie das. . .






