Auf Böden mit eingeschränkter Bodenherbizidwirkung (humose oder tonige Standorte) und bei einer unzureichenden VA-Wirkung durch zu trockene Bedingungen müssen NA-Behandlungen in Betracht gezogen werden. Genereller Nachteil der NA-Anwendung ist der Wirkungsschwerpunkt der zur Verfügung stehenden Produkte. Rimsulfuron eignet sich für Unkräuter, die im 2. Laubblattstadium sind. Metribuzin erfasst vor allem Unkräuter im Keimblattstadium. Bei größeren Unkräutern müssen die Aufwandmengen erhöht werden, dies geht allerdings unweigerlich zu Lasten der Verträglichkeit.
Bei der reinen NA-Splitting-Strategie gilt Folgendes:
Die 1. Spritzung muss Cato enthalten, wenn Windenknöterich und Klettenlabkraut vorhanden sind.
Die Spritzungen mit Cato erfolgen am besten bei. . .
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