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Sommergetreide – Unkrautbekämpfung und Pflanzenschutz
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Getreide – Übersicht Fungizide 2026
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Sommergetreide – Passende Saatstärken finden
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Sommergetreide – Wie muss die Düngung erfolgen?
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Getreide – Übersicht Gräserherbizide zur Frühjahrsanwendung 2026
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Sommerungen – Anbau im Jahr 2026
Die zunehmende Herbizidresistenz von Ackerfuchsschwanz und Weidelgras zwingt uns, uns mit Sommerungen auseinander zu setzen, um den Ackerfuchsschwanzbesatz zu vermindern. In diesem Jahr kommt hinzu, dass die Winterweizen-Bestellung nicht überall möglich war. Ob noch Wintergetreide umgebrochen werden muss, ist aktuell nicht abzusehen.
Mais
Mais bietet sich als eine Alternative an, allerdings kommt der Anbau von Körnermais nur dann in Betracht, wenn ab Anfang Mai bis Ende September (erster Nachtfrost) wenigstens 1.600 °C-Tage (Basis > 6 °C) erreicht werden. Silomais erfordert 1.450 °C-Tage. In diesem Fall muss die Verwertung vor dem Anbau geklärt werden (Fütterung, Biogasanlage). Ackerfuchsschwanz kann im Mais vor der Saat bis zum Auflaufen mechanisch oder mit Glyphosat und im Nachauflauf mit den stärksten ALS-Hemmern (Foramsulfuron, Nicosulfuron) bekämpft werden. Auch das Tembotrione (Laudis) hat eine Wirkung gegen Ackerfuchsschwanz.
Leguminosen + Sonnenblumen
In Leguminosen wie Ackerbohnen und Körnererbsen, auch in Sonnenblumen kann gegen AFU und Weidelgräser mit Aclonifen
Sommergetreide – Herbizide gegen Gräser und Dikotyle
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Sommergetreide – Düngung
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Sommergetreide – Sorten und Anbaueigenschaften
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Sommergetreide – Anbau
Der Anbau von Sommergetreide beschränkte sich bislang auf Mittelgebirgsstandorte bzw. als Alternative zu spätem Weizen oder Stoppelgetreide. Die zunehmende Herbizidresistenz von Ackerfuchsschwanz und Weidelgras zwingt uns, sich mit Sommerungen auseinander zu setzen, deren Anbau eine deutliche Verringerung des Ackerfuchsschwanzbesatzes bewirkt. Sommerungen in Winterungsfruchtfolgen einplanen Mais bietet sich als Alternative an, allerdings kommt der Anbau von Körnermais nur dann in Betracht, wenn ab Anfang Mai bis Ende September (erster Nachtfrost) wenigstens 1.600 °C-Tage (über 6 °C) erreicht werden. Silomais erfordert 1.450 °C- Tage. Allerdings muss vor dem Anbau die Verwertung geklärt werden (Fütterung, Biogasanlage). Ackerfuchsschwanz kann im Mais zum einen mechanisch oder mit Glyphosat vor der Saat und im Nachauflauf mit den stärksten ALS- Hemmern (Foramsulfuron, Nicosulfuron) bekämpft werden. Auch das Tembotrione (Laudis) hat eine Wirkung gegen Ackerfuchsschwanz. In Leguminosen wie Ackerbohnen und Körnererbsen kann gegen AFU und Weidelgräser mit Aclonifen (Bandur, Novitron) evtl. + Prosulfocarb (Boxer) bzw. im Nachauflauf mit
Sommergetreide – Ertragssicherung
Kürzung und Fungizideinsatz im Sommergetreide Infolge der verspäteten Aussaat bleibt das Sommergetreide kurz. In den erst nach Ostern gesäten Beständen ist eine Kürzung nur dann nötig, wenn mit mehr als 450 Rispen/m² (Hafer) bzw. mit mehr als 600 Ähren/m² (Sommergerste) zu rechnen ist. Allerdings ist das Halmgewebe nicht sehr fest, so dass eine Festigung durch Ethephon doch angebracht sein kann. Test: Stechen Sie mit der kleinen Klingen eines Taschenmessers in die unteren Halmabschnitte. Müssen Sie Kraft aufwenden, ist der Halm fest (= keine Festigung notwendig), geht die Messerspitze leicht durch, ist er weich (120 – 200 g/ha Ethephon).
Aktuell haben die meisten Sommergersten- und Haferbestände EC 32 erreicht und befinden sich in der „Großen Periode“, die bis zum 20.05. abgeschlossen sein dürfte. Danach ist eine moderate Festigung bzw. Kürzung ohne Risiko möglich.
In der Sommergerste sind immer wieder erste Infektionen mit Ramularia zu finden (s. Abb. 4), die sich nach
Sommergetreide – Gräser und Dikotyle bekämpfen
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Sommergetreide – N-Startgabe 2024
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Sommergetreide – Sorten und Anbaueigenschaften
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Sommerkulturen – Ansprüche an das Saatbett
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Getreide – Schädlingsdruck
Die Temperaturen waren in den letzten Wochen zu niedrig, um das Heranreifen der Sporen von Fusarium graminearum zu begünstigen. Deshalb ist in den kommenden 10 Tagen nicht mit direkten, das heißt vom Inokulum auf dem Boden ausgehenden Fusarien-Infektionen zu rechnen. Trotzdem bitten wir die Betriebe, die sich mit Sporenfallen ausgerüstet haben, in den nächsten Tagen mit den regelmäßigen Untersuchungen zu beginnen.
Zur Verbesserung der Sporenfängigkeit werden die Sporenfallen über Resten von Mais-Stroh oder Getreidestoppeln aufgestellt. Die uns übermittelten Ergebnisse können Sie kurzfristig als Infobeitrag in der Homepage nachlesen.
Anders sieht es mit der Infektionslage durch M. nivale oder F. culmorum aus. Beide Erreger sind häufiger am Halmgrund bzw. auch auf den Blättern zu finden. Sporen dieser Erreger sind bis auf F-1 in einer allerdings geringen Dichte nachzuweisen. Regen lässt die Sporen auf das Fahnenblatt hochspritzen, wo sie sich im Bereich der Ligula ansammeln. Die Ähren werden beim Durchschieben durch die
Sommergetreide – Unkrautbekämpfung und Pflanzenschutz
Das Ende Februar bis Mitte März gesäte Sommergetreide hat inzwischen das 6-Blattstadium erreicht und meist 2 bis 3 Nebentriebe gebildet. Das später gesäte Sommergetreide fängt in diesen Tagen an zu bestocken. Im früh gesäten Sommergetreide dürften die meisten Unkräuter inzwischen aufgelaufen sein und können mit Blattherbiziden bekämpft werden:
EC 25/29:
60 g/ha Saracen + 40 g/ha Concert SX Dikotyle außer Ehrenpreis
60 g/ha Saracen + 35 g/ha Dirigent SX Dikotyle + Kerbel
70 g/ha Biathlon 4D + 30 g/ha Concert SX Dikotyle incl. Ehrenpreis
Ist Flughafer noch kaum aufgelaufen, ist es sinnvoller, die aufgelaufenen dikotylen Unkräuter, vor allem Ausfallraps, Windenknöterich und Melden, jetzt zu bekämpfen und den Flughafer später mit Axial auszuschalten.
Winter- und Sommergetreide – Herbizide im Frühjahr 2023
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N-Startgaben 2023 – Raps, Winter- und Sommergetreide
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Sommergetreideanbau in Winterungsfruchtfolge einplanen
Der Anbau von Sommergetreide beschränkte sich bislang auf Mittelgebirgsstandorte bzw. als Alternative zum späten Weizen oder Stoppelgetreide. Die zunehmende Herbizidresistenz des Ackerfuchsschwanzes zwingt immer mehr Betriebe, sich mit Sommerungen auseinander zu setzen, deren Anbau eine deutliche Verringerung des Ackerfuchsschwanzbesatzes bewirkt.
Sommerungen in Winterungsfruchtfolgen einplanen
Mais bietet sich als Alternative an, allerdings kommt der Anbau von Körnermais nur dann in Betracht, wenn ab Anfang Mai wenigstens 1.600 °C-Tage (über 6 °) erreicht werden.
Silomais erfordert 1.450 °C-Tage. Allerdings muss vor dem Anbau die Verwertung geklärt werden (Fütterung, Biogasanlage).
Ackerfuchsschwanz kann im Mais zum einen mechanisch oder mit Glyphosat vor der Saat und im Nachauflauf mit den stärksten ALS-Hemmern (Foramsulfuron, Nicosulfuron) bekämpft werden. Auch das Tembotrione (Laudis) hat eine Wirkung gegen Ackerfuchsschwanz.
In Leguminosen wie Ackerbohnen und Körnererbsen kann gegen Ackerfuchsschwanz mit Aclonifen (Bandur, Novitron) evtl. + Prosulfocarb (Boxer) bzw. im Nachauflauf mit Clethodim (Select 240) vorgegangen werden. Hauptproblem der Leguminosen ist
Sommerungen – Sorten & Anbaueigenschaften
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Winter- & Sommergetreide – Gräserherbizide – Überblick 2023
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