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Mais – Möglichkeiten der mechanischen Unkrautregulierung

Wintergerste – Im Fahnenblatt nachkürzen?

Die erste Wintergerste beginnt das Fahnenblatt zu schieben. Kalte Nächte und häufig strahlungsreiche Witterung der letzten Wochen haben das vegetative Wachstum vor allem der Wintergerste und des Roggens gebremst und zu einer Festigung des Gewebes beigetragen. Allerdings hat das kalte Wetter auch dazu beigetragen, dass die Bestände dichter geblieben sind. Zudem ist mit dem Anstieg der Temperaturen und später einsetzenden Regen mit einem starken Stickstoffschub aus dem Boden zu rechnen, der das Lagerrisiko verstärken wird.

Wann kann auf die Einkürzung im Fahnenblatt verzichtet werden?

Geringe Bodenfeuchte in der Krume: Der Boden ist unter der Bodenoberfläche kaum dunkler als die Bodenoberfläche und rieselt trocken aus der Hand bzw. besteht aus trockenen Kumpen.

Der Halm ist bis zum 3. Knoten (hochgeschobener Bestockungsknoten zählt dabei nicht mit!) kürzer als 25 cm.

Das unterste Internodium ist fest. Man muss die Messerspitze mit Kraftaufwand in den Halm stechen.

Der Bestand lässt weniger als 450 (mehrzeilige)

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Mais – Möglichkeiten der mechanischen Unkrautregulierung

Kälte und Trockenheit

N-Nachlieferung springt im Osten nicht an

Kälte und geringe Niederschläge mit Ausnahme des äußersten Westens ließen die N-Freisetzung aus dem Boden bislang nur langsam in Gang kommen. Auch in den nächsten 14 Tagen ist aufgrund der anhaltenden Trockenheit nicht mit einer nennenswerten Mineralisierung zu rechnen. So dürfte die N-Freisetzung erst im Mai, wahrscheinlich erst nach den Eisheiligen ab Mitte Mai voll anspringen. Aufgrund der überwiegend guten Bodengare ist dann eine hohe N-Mineralisation zu erwarten, die durch die Durchfeuchtung des Bodens nach der Trockenheit einsetzen wird. So können wir uns bei der Spätdüngung zurückhalten, sollten aber aktuell eine Zwischendüngung einplanen.

Nach verhaltener Startgabe kommt auch eine bereits gefallene Anschlussdüngung aufgrund von Trockenheit und der bislang kalten Nächte nur zögernd zum Wirken. Deshalb ist eine Zwischendüngung mit AHL angebracht, solange noch genug Tau fällt. Die Ausbringung mit AHL erfolgt am besten gegen Abend mit Flachstrahldüsen.

Das nicht über das Blatt aufgenommene AHL

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Mais – Möglichkeiten der mechanischen Unkrautregulierung

Wintergetreide – Krankheitssituation im Frühjahr 2026

Die Getreidebestände sind in diesem Frühjahr mit wenigen Ausnahmen – z.B. früh aufgelaufene Bestände nach Winterraps mit Getreidedurchwuchs – wenig krank. Gelbrost-Nester sind bislang nur vereinzelt (im Nord-Westen) zu finden. Auch Halmbasis-Verbräunungen sind (fast) nur an zu tief abgelegten Pflanzen zu finden, die bis Ende Oktober aufgelaufen waren. Gelegentlicher Befall mit Schneeschimmel ist vorwiegend im Roggen nach Roggen zu finden. Häufig zu beobachten ist dagegen (Alt-) Mehltau auf Blättern, die bis Mitte Oktober gebildet waren, immer wieder auch Septoria tritici-Infektionen auf unteren Blättern im frühen Weizen und Triticale.

Für die kommenden 14 Tage ist in ganz Deutschland mildes, trockenes Wetter mit örtlichen Schauern vorhergesagt. Allerdings kann Tau eine bis in den späten Vormittag hinein anhaltende Blattnässe verursachen, die den Befall mit Mehltau in Beständen mit vorhandenem Altmehltau begünstigt. Das gilt auch für Braunrost, vornehmlich in Roggen.

Wann Blattkrankheiten bekämpfen?

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Mais – Möglichkeiten der mechanischen Unkrautregulierung

Folgen von Frostnächten

Getreide

Gibberellin-Synthese-Hemmer (CCC/ Mepiquatchlorid, Trinexapac, Prohexadion) sollten unmittelbar nach Frost- und vor Frostnächten nicht gespritzt werden, auch wenn die Bedingungen tagsüber gut sind. Die durch Frost gestressten Pflanzen reagieren verstärkt auf die Gibberellin-Hemmung mit gestauchtem Zellwachstum und verkürzten Ähren. Das Risiko ist vor und in der „Großen Periode“ am höchsten. Danach steigt in der Gerste die Gefahr des Ährenknickens. Nach Frostnächten sollen die Temperaturen auf über 8 °C (CCC) bzw. über 12 °C mit Sonne (Trinexapac, Prohexadion) ansteigen. Das Prohexadion kann auch bei bedecktem Himmel gespritzt werden.

Raps

Frostgrade in der Blüte des Rapses bewirken eine verminderte Befruchtungsfähigkeit der Pollen und hemmen die Zellteilung frisch befruchteter Narben. Die Folgen sind nicht vollbekörnte Schoten bzw. auch nicht ausgebildete Schoten (Knospenwelke). Knospenwelke tritt verstärkt auf, wenn der Boden trocken und noch kalt ist.

Im Unterschied zu Schäden durch den Rapsglanzkäfer bleiben die rudimentären, gelblichen Narben (Schotenansätze) am Stängel hängen, bis sie später

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Mais – Möglichkeiten der mechanischen Unkrautregulierung

Zuckerrüben – Vorauflauf-Spritzung mit Bodenherbiziden

Bleibt die Bodenoberfläche nach der Saat noch feucht oder treten früh keimende Unkräuter wie Ausfallraps auf, werden bodenaktive Vorauflaufmaßnahmen interessant, wodurch der Anfangsbesatz mit Unkräutern deutlich reduziert werden kann. Zudem ist das Risiko geringer, dass später unter eventuell trockenen Bedingungen bereits aufgelaufene, weitentwickelte Unkräuter mit hohen Aufwandmengen bekämpft werden müssen.

Metamitron (MTM)

Der Wirkstoff Metamitron (z.B. 700 g/l im Goltix Gold) wirkt vorwiegend über den Boden, z.T. auch über das Blatt und ist die Basis der bodenaktiven Herbizidstrategien im Rübenanbau. Aufgrund der hohen Wasserlöslichkeit des Wirkstoffes reichen 60 % der nutzbaren Feldkapazität für eine Wirkung gegen flachkeimende Unkräuter (Kamille, Stiefmütterchen, Vogelmiere) sowie gegen Amarant, Melden und Weißen Gänsefuß, wenn die Behandlung im Keimen dieser Unkräuter erfolgt. Die Wirkung erfolgt, solange der Boden über Nacht dunkel wird, also „Wasser zieht“.

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Mais – Möglichkeiten der mechanischen Unkrautregulierung

Mais – Hinweise zur Aussaat

Mais ist eine Solitärpflanze – vergleichbar mit der Zuckerrübe – bei der die Leistungsfähigkeit der Einzelpflanze, insbesondere die Einzelkolbenleistung entscheidend für den Flächenertrag ist.

Ziel der Bestandesführung ist eine möglichst gleichmäßige Entwicklung aller Pflanzen im Bestand. Voraussetzung dafür sind ein homogener Feldaufgang, ein gleichmäßiger Standraum sowie ein Wachstum ohne Unkrautkonkurrenz.

Die Pflanzenzahl je Quadratmeter richtet sich nach dem Wasserangebot und der Wasserversorgung des Standortes.

Wann ist der optimale Saatzeitpunkt für Mais?

Um das Ertragspotenzial und eine sichere Abreife zu erreichen, sollte der Mais möglichst früh gesät werden, sofern die Voraussetzungen dafür gegeben sind; Bodentemperaturen von mindestens 8 bis 10 °C in 5 cm Tiefe, die in der Folgezeit ansteigen sollten. Bei Temperaturen über 13 °C läuft Mais bei ausreichender Bodenfeuchte in der Regel innerhalb von 7–10 Tagen gleichmäßig auf.

Für eine hohe Bestandesleistung ist ein synchroner Feldaufgang entscheidend. Die Pflanzen sollten idealerweise innerhalb von 24 bis 48 Stunden vollständig auflaufen, da Nachzügler durch Beschattung deutlich im Wachstum zurückbleiben und nur wenig

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Mais – Möglichkeiten der mechanischen Unkrautregulierung

Mais – Stickstoff-Düngung

Der bis Krumentiefe und regional bis 50 cm eingedrungene Frost hat die Bodenstruktur stark verbessert. Deshalb ist ab Mitte Mai mit einer höheren Nachlieferung aus dem Boden zu rechnen.
Tabelle

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Mais – Möglichkeiten der mechanischen Unkrautregulierung

Wintergetreide – Einsatz von Wachstumsregler

…Fortsetzung aus Info 04/2026…

Anwendung von Wachstumsreglern

Wachstumsregler sollen gespritzt werden, wenn mit Lager zu rechnen ist. Die Aufwandmengen orientieren sich am Lagerdruck (Lagerneigung der Sorte, N-Versorgung, Frühsaat, Bestandesdichte, Halmfestigkeit, geringe Strahlung) und am Wasserhaushalt: Bei geringer Wasserversorgung steigt das Risiko von Mindererträgen durch Wachstumsregler.

Kürzungsmaßnahmen können mit voller Aufwandmenge bei ausreichender Bodenfeuchte (> 60 % nFK) durchgeführt werden. Unter 60 % nFK sind die Aufwandmengen um 20 % zu reduzieren, unter 50 % nFK um 50 %. Unter 40 % nFK ist es sinnvoller, keine Wachstumsregler einzusetzen außer in hochgradig lageranfälligen Beständen.

Im Zweifelsfall ist es besser, Wachstumsregler zu splitten, um erst eine Stabilisierung der unteren Internodien zu erreichen und später, nachdem die Ähren sich gestreckt haben, die oberen Internodien nachzukürzen.

Wann sollen die Wachstumsregler eingesetzt werden?

CCC und Co. früh spritzen, bevor sich der Halm streckt!

Frühe Gibberellin-Synthese-Hemmer wie CCC oder Mepiquat müssen früh gespritzt werden, um die unteren Internodien einzukürzen und zu stabilisieren. Am effektivsten ist das

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Mais – Möglichkeiten der mechanischen Unkrautregulierung

Raps – Einsatz von Wachstumsreglern

Bedingt durch die anhaltende Vegetationsruhe nordöstlich der Linie Emden – Dresden hob auch in Rapspflanzen mit 12 Blättern der Vegetationskegel nicht mehr als 3 cm ab. Ausnahmen blieben übersäte Bereiche, wo sich die Blätter im Herbst bereits berührten und die Pflanzen sich gegenseitig hochtrieben. Südöstlich dieser Linie ist die Streckung in den früh aufgelaufenen Beständen bereits in Gang gekommen.

Mit dem Übergang in den Langtag werden sich die Sprossachsen des Raps schnell strecken. Infolge der hohen Strahlung der letzten beiden Wochen ist das Gewebe in den meisten Rapsbeständen fest. Infolge der im Vergleich zu den Vorjahren deutlich weniger Tage mit Wachstum im Kurztag ist das Lagerrisiko geringer. In den schwächer entwickelten Beständen steht mehr die Förderung der Verzweigung der Rapspflanzen im Vordergrund.

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Mais – Möglichkeiten der mechanischen Unkrautregulierung

Getreide – Gräserbehandlung zu Vegetationsbeginn

Ackerfuchsschwanz sollte auf Problemflächen bekämpft werden, sobald die Temperaturen tagsüber über 8 °C ansteigen. Mesosulfuron-, Iodosulfuron- und Propoxycarbazone-haltige Mittel dürfen aber auf drainierten Schlägen erst ab dem 16. März gespritzt werden. Einzig Altivate darf als reines Mesosulfuron- Produkt vor dem 16. März gespritzt werden.

Sulfonylharnstoffe (ALS-Hemmer) wirken gut, wenn der Ackerfuchsschwanz noch klein, die Luftfeuchtigkeit hoch und die Wachsschicht der Blätter aufgequollen und gut durchlässig ist. Nachtfröste bis – 3 °C beeinträchtigen in dieser Phase die Unkrautwirkung nicht, erschweren den Getreidepflanzen jedoch den Abbau der Wirkstoffe. Gut entwickelte und ausreichend mit Spurenelementen (als Bestandteile der Enzyme für den Herbizidabbau) versorgte Pflanzen erholen sich innerhalb von 2 bis 3 Wochen. Vorsicht ist in frostgeschädigten Beständen geboten. Diese müssen vor der Behandlung mindestens ein neu gebildetes Blatt als Indiz für einen intakten Vegetationskegel aufweisen.

Ursachen für das verstärkte Auftreten von Trespen sind nicht wendende, minimale Bodenbearbeitung, langes Tolerieren des Anfangsbefalls, zu spätes Erkennen und Bekämpfung, nachdem keimfähige Samen bereits ausgefallen sind.

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Mais – Möglichkeiten der mechanischen Unkrautregulierung

Wintergetreide – Einsatz von Wachstumsreglern

Lagerrisiko nordöstlich der Linie Emden – Dresden geringer als in den Vorjahren

Die kalten, häufiger auch frostigen Nächte im Herbst sorgten dafür, dass die Getreide-, auch die früh schossenden und früh gesäten Weizensorten, und auch die meisten Rapsbestände, bislang noch nicht abheben. Zudem bewirkte die hohe Strahlung der letzten Woche in ganz Deutschland eine Festigung des Gewebes. Somit ist das Lagerrisiko in diesem Frühjahr geringer als in den Vorjahren. Das kann sich durch feucht-milde Witterung im April/Mai noch ändern, ist aber eher unwahrscheinlich.

Bestandessicherung durch CCC bzw. Manipulator

In Beständen, die bis zum 20. März weniger als 500 kräftige Triebe (Pflanzen je m² x Triebe mit 4 und mehr Blättern) aufweisen, ist ein früher CCC- bzw. Manipulator-Einsatz evtl. in Kombination mit 0,8 – 1,0 l/ha Mn-Chelat oder 2 kg/ha Mn-Sulfat angebracht, um die Ährenzahl abzusichern. Durch die Trockenheit der letzten Wochen wurde Mangan in Abhängigkeit vom pH-Wert im Boden festgelegt, verstärkt auch durch den Frost, der zwischen 10 und 50 cm tief in den Boden eindrang.

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Mais – Möglichkeiten der mechanischen Unkrautregulierung

Raps – Zeit, die Gelbschale aufzustellen und zu kontrollieren!

Die aktuellen zweistelligen Temperaturen reichen noch nicht, um die Vegetation voll in Gang kommen zu lassen, können aber Insekten auf den Plan rufen. Gelbschalen gehören deshalb jetzt auf den Acker!

Um den Zuflug der Rapsstängelrüssler zu überwachen, ist es ratsam, die Gelbschalen am Rand von Vorjahresrapsschlägen aufzustellen. Ab Bodentemperaturen über 5 °C beginnen Rapsstängelrüssler zu schlüpfen. Ab 6 °C Bodentemperatur werden geschlüpfte Käfer aktiv. Kohltriebrüssler hingegen kommen aus Hecken und Waldrändern in die Rapsschläge. Daher sind zusätzliche Gelbschalen in der Nähe von Hecken und Waldrändern aufzustellen, um deren Zuflug zu kontrollieren.

Nachdem die Rapsstängelrüssler geschlüpft sind, erfolgt binnen weniger Tage die Eiablage. Die in die Rapsbestände eingeflogenen Käfer legen die Eier unterhalb des Vegetationskegels in den Spross ab. An dieser Stelle wird der Auxinstrom unterbrochen. Dadurch entstehen die für Rapsstängelrüssler charakteristischen S-förmigen Verkrümmungen, die durch Frost aufreißen können. Frostrisse und Einstichlöcher dienen als Eintrittspforten für Krankheiten.

Der Kohltriebrüssler muss dagegen erst einen Reifefraß von

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Mais – Möglichkeiten der mechanischen Unkrautregulierung

Versorgung mit Spurenelementen

Worin äußert sich der Mangel im Getreide?
Akuter Mangel an Spurenelementen ist vergleichsweise selten. Latenter Mangel, der sich in einer verstärkten Reaktion auf Stresseinflüsse (Frost, Strahlung, Herbizideinwirkung, Trockenheit) zeigt, tritt dagegen häufiger auf:
Bormangel zeigt sich im Getreide meist erst nach der Blüte, wenn die Ährchen an der Ährenspitze nicht befruchtet werden. Das verstärkte Auftreten von Halmbasiskrankheiten (Rhizoctonia!) ist häufig mit latentem Bormangel in Verbindung zu bringen, der zu einer Schwächung des Gewebes führt.
Molybdänmangel geht überwiegend im „Säureschaden“-Komplex unter, der bei niedrigen pH-Werten durch Aluminium-Überschuss in der Gerste verursacht wird. Ein typisches Anzeichen für Molybdänmangel auf sauren Böden ist, wenn das Getreide augenscheinlich Stickstoffmangel hat, während der Nitrattest überhöhte Nitrat-Gehalte ausweist.
Kupfermangel lässt die Pflanzen, ähnlich wie der Mangel an Kalium, infolge der geringen Verholzung lasch wirken. Aufgehellte Pflanzen lassen den Verdacht auf Stickstoffmangel aufkommen. Mit Stickstoffmangel fühlen sich die Pflanzen aber steif an. Der Nitrattest zeigt auch in diesem

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