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Der Schädlingsdruck hielt sich im Getreide wie im Raps bislang in Grenzen. Blattlaus-Kolonien sind inzwischen aber auf dem vorletzten Blatt zu finden. Wenn die Temperaturen in den nächsten Tagen auf 20 bis 28 °C ansteigen, begünstigt die Feuchtigkeit in den Beständen die Vermehrung der Blattläuse.

Blattläuse sind im Bestand leichter zu finden, wenn Sie die Bestände gegen das Licht betrachten. Dann sind sie als dunkle Punkte auf dem Blatt zu entdecken.

Die Gefahr der Übertragung des Gersten-Gelb-Verzwergungs-Virus (BYDV) ist bislang gering, auch wenn immer wieder einzelne Viruspflanzen zu finden sind.

Die aktuell gelegentlich zu beobachtenden Symptome auf F-1 sind auf Infektionen im Frühjahr zurückzuführen. Verzwergte Pflanzen (Infektion im Dezember) sind meist nur als Einzelpflanzen zu entdecken. Infektionen, die im Fahnenblattstadium gesetzt wurden, werden ab der Milchreife sichtbar.

Die weitere Verbreitung des BYDV durch die Blattläuse wird nach Prof. Carmen Büttner, Humbold Universität Berlin, durch das Saugverhalten der Blattläuse beeinflusst:

Nicht mit Virus belastete Blattläuse saugen bevorzugt an Pflanzen, die bereits mit dem Verzwergungsvirus belastet sind. Diese Pflanzen sind i.d.R. turgeszenter, die Blätter fühlen sich deshalb speckig an. Bereits mit dem Virus belastete Blattläuse, bevorzugen dagegen nicht befallene Pflanzen und verbreiten auf diese Weise das Virus.

Nach der Übertragung des Virus durch die Blattläuse sind 400 °C Temperatursumme notwendig, bis erste Symptome (rote bzw. gelb-streifige Blätter) zu erkennen sind. Das Virus setzt sich in den Leitbahnen fest und behindert den Wasser- und Assimilat-Transport.

Der Virus-Schaden wird durch hohe Verdunstung verstärkt, wenn der Wasserstrom in der Pflanze an den Engpässen in den Leitbahnen abreißt bzw. unterbunden wird. Die Folge ist das vorzeitige Abreifen der Ähre (Weißverfärbung), die später von Schwärzepilzen befallen wird. Da die Assimilate aus den Blättern nicht mehr abtransportiert werden, verfärbt sich das Blatt bzw. der Stängel unterhalb der Ähre erst dunkelgrün, später dunkelrot als Folge der Zuckeranreicherung. Die gestresste Ähre wird auch verstärkt durch Fusarien befallen.

In der Ähre richten Blattläuse vor allem Saugschäden an. Beim Ansetzen des Saugstachels werden Amylasen übertragen, die zum Verzuckern der Stärke und damit zum vorzeitigen Absturz der Fallzahl und zum Auswuchs führen.

Sattelmücke (Haplodiplosis marginata)

In den bekannten Befallslagen (z.B. Elbmarsch, Niedersachsen, Magdeburger Börde, Niederbayern) könnte die Sattelmücke in diesem Jahr wieder eine größere Rolle spielen. Gefährdet sind Bestände auf Schlägen, die schon in früheren Jahren mit Sattelmücken befallen waren. Dort sollte der Weizen jetzt im Fahnenblattstadium bis kurz vor dem Ährenschieben intensiv auf Eigelege untersucht werden, wenn in den Gelbschalen die Mückenweibchen mit orangerotem Hinterleib zu entdecken sind! Die rötlich braunen Eier sind hintereinander wie Perlen auf einer Schnur aufgereiht.

Am wirksamsten werden die Mückenlarven nach dem Eischlupf mit Pyrethroiden (+ Haftmittel) bekämpft, bevor sie in die Blattscheide einwandern. Zwischen Eiablage und Schlupf der Larven können 7 bis 12 Tage vergehen, bei kühler Witterung dauert es länger.

Orangefarbene Gallmücken (Sitodiplosis mosellana)

Im Bereich des Halmgrundes waren in diesem Frühjahr immer wieder Larven der orangefarbenen Gallmücke vorwiegend im Weizen nach Weizen zu finden. Auf Standorten, die in früheren Jahren unter starkem Befall litten, ist eine Kontrolle des Zufluges der Weibchen in den Abendstunden durchzuführen.

Der optimale Termin für die Bekämpfung der Gallmücken ist beim Aufplatzen der Blattscheiden bzw. beim Austreten der Ähre aus den Blattscheiden. Da der Befall am Schlagrand meist stärker ist, sollte vornehmlich dort die Bekämpfung mit Pyrethroiden vorgenommen werden. Diese ist in den Abendstunden am effektivsten.

Inzwischen gibt es Weizensorten mit Resistenz gegen Gallmücken, z.B.: Akasha, Debian, Knut, KWS Donovan, KWS Keitum, Lemmy, LG Character, LG Initial, Partner, Revolver, Sheriff, Sinatra, Tobak (WGM- Resistenz, BSL 2022).

Hessenfliege (Mayetiola destructor)

Gelegentlich werden auch Eigelege der Hessenfliege auf F-4/F-3 beobachtet. Die Hessenfliege hat einen rotbraunen Hinterleib, der oben dunkelbraun bis schwarz gefärbt ist.

Der Schaden durch die Larven der Hessenfliege tritt vorwiegend durch Lager ein, das durch die Einbuchtung oberhalb des untersten Knoten hervorgerufen wird. Der Befall mit der Hessenfliege beschränkt sich meist auf Nester, die sich allerdings bis zu einem Viertelhektar ausdehnen können.

Getreidehähnchen

Erste Käfer des Getreidehähnchens traten Anfang Mai auf. Eier und Larven wurden in den letztenTagen aber nur sporadisch in den Getreidebeständen beobachtet.

Eine Bekämpfungsschwelle ist schwer festzulegen, da das Schadausmaß je nach Wassergehalt der Pflanze unterschiedlich ausfällt.

Faustzahl: 10 % Verlust der Fahnenblattfläche 3 bis 5 % Ertragsverlust

Schadschwellen

Weizen:

0,5 – 1,0 Eier oder Junglarven je Fahnenblatt

Gerste:

0,5 – 1,0 Eier oder Junglarven je Halm

Roggen:

0,5 – 1,0 Eier oder Larven je Fahnenblatt

Hafer:

0,75 – 1,5 Eier oder Larven je Fahnenblatt

Bei trocken-heißem Wetter müssen die Larven mehr Blattmasse vertilgen, um ihren Wasserbedarf zu stillen. In Trockengebieten wird man deshalb eine Bekämpfung in Kombination mit anstehenden Pflanzenschutz-Maßnahmen ansetzen, wenn auf 30 % der Halme Hähnchen zu finden sind. Eine Extra-Überfahrt lohnt sich, wenn auf jedem Halm 1 bis 2 Hähnchenlarven zu finden sind, die einen Ertragsausfall von 5 bis 8 % hervorrufen können.

Spritzen auf staubige Blätter

Vor 5 Jahren war die Wirkung von Pyrethroiden gegen das Getreidehähnchen auf vielen Standorten gering. Das wurde in einigen Fällen auf die Resistenz des Getreidehähnchens gegen Pyrethroide zurückgeführt, lag aber vielfach auch an den staubigen Blätter bei der Spritzung. Staub, Pollen und anderes organisches Material auf den Blättern können Pyrethroide binden und deren Wirkung mindern. Nach Regen waren die Blätter wieder staubfrei, danach haben die Pyrethroide wieder gut gewirkt.

 Bekämpfung von Blattläusen und anderen Schädlingen im Getreide

  • Die auf der Blattunterseite sitzenden Blattläuse im Bestand werden durch Pyrethroide (z.B. Decis, Karate Zeon, Nexide, Sumicidin) nicht erfasst. Durch Pirimor (Dampfphase) oder eine Spritzung mit systemischen Mitteln wie Flonicamid (Teppeki) werden die an der Blattunterseite sitzenden Blattläuse ausgeschaltet.
  • Pyrethroide sind reine Kontaktmittel und können deshalb nur auf den getroffenen Organen durch direkte Kontamination der Schaderreger eine Wirkung entfalten.
  • Fungizide mit Xpro- oder ähnlicher Formulierung ab F-1 (ein Blatt vor dem Fahnenblatt) nicht zusammen mit EC-formulierten Insektiziden ausbringen. Das Risiko von Blattschäden besteht vor allem bei hoher Sonneneinstrahlung nach einer Regenphase bzw. morgens nach dem Tau. Zumischung von Spreitmittel, die auf Blättern und Ähren einen Spritzfilm bilden.
  • Die Wirkungsdauer der Pyrethroide (4 bis 6 Tage) wird durch Insektizide zur Bekämpfung von Halm- und Ährenschädlingen im Getreide vor allem bei hoher UV- Strahlung um 3 bis 4 Tage verlängert.

Das Teppeki (Wirkstoff: Flonicamid) ist in seiner Wirkungsweise mit herkömmlichen Blattlaus-Insektiziden nicht zu vergleichen. Das Teppeki wirkt 4 Wochen gegen Blattläuse. Der Wirkstoff wird in der Pflanze ähnlich wie die Strobilurine translaminar und (teil-) systemisch verteilt.

Durch die translaminare Wirkung werden auch Blattläuse auf der Blattunterseite erfasst. Bekämpft werden Larven und ausgewachsene Blattläuse. Das Teppeki ist im Gegensatz zu den Pyrethroiden lichtbeständig und nach 3 Stunden regenfest. Die Wirkung setzt innerhalb von einer Stunde ein. Der Absterbevorgang kann aber 2 bis 5 Tage dauern. Bei kühl-feuchter Witterung ist mit einem langen Zuflug der Blattläuse zu rechnen. Die lange Wirkungsdauer rechtfertigt den höheren Preis des Teppeki. Das Teppeki hat keine Wirkung auf andere Schädlinge.

Die Wirkung auch der (teil-) systemischen Insektizide beschränkt sich auf die getroffenen Pflanzenteile. Die Wirkstoffe verteilen sich mit dem Saftstrom innerhalb des Gewebes. Der Neuzuwachs ist nicht geschützt. Auch (teil-) systemische Mittel, die auf das Fahnenblatt gespritzt werden, bieten keinen Schutz für die Ähre und sollten deshalb erst angewendet werden, wenn alle Pflanzenteile vorhanden sind.

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Stolbur in Kartoffeln ein zunehmend wachsendes Problem

Stolbur in Kartoffeln ein zunehmend wachsendes Problem

Die Ausbreitung von Glasflügelzikaden und der von ihnen übertragenen Krankheitserreger stellt eine zunehmende Bedrohung für den Kartoffel- und Zuckerrübenanbau in Deutschland dar. Nachdem zunächst der Südwesten Deutschlands stark betroffen war, treten inzwischen auch in Bayern, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen erste Nachweise auf.
Zentrale Erreger sind das Stolbur-Phytoplasma (Candidatus Phytoplasma solani) sowie erstmals auch das Proteobakterium Candidatus Arsenophonus phytopathogenicus in Kartoffeln. Diese verursachen die neu definierte Krankheit „Bakterielle Kartoffel-Knollenwelke“, die durch verstopfte Leitbahnen, verminderte Assimilatverlagerung, reduzierte Stärkeeinlagerung und erhöhte Zuckergehalte in den Knollen gekennzeichnet ist.

Stolbur in Kartoffeln ein zunehmend wachsendes Problem

Insektizidversuch in Kartoffeln – Regensburg

Im Landkreis Regensburg wurde im Jahr 2025 ein Streifen – Demonstrationsversuch zur Bekämpfung von Insekten – insbesondere zur Bekämpfung der Schilfglasflügelzikade – in Kartoffeln durchgeführt.
Beim Versuchsstandort handelte es sich um einen Lösslehm mit 72 Bodenpunkten. Die Vorfrucht war Zuckerrübe. Die Zuckerrüben wurden unter guten, trockenen Bedingungen geerntet. Die Grundbodenbearbeitung erfolge durch 2 Grubberstriche auf maximal 30 cm Tiefe. Die sekundäre Bodenbearbeitung erfolge im April mit einem Feingrubber und einer Vollfeldfräse.
Der Versuchsschlag wurde am 9. April mit der Chipskartoffelsorte SHc1010 gepflanzt. Das Saatgut wurde bereits mit Diabolo behandelt. Bei der Pflanzung erfolge die Beizung mit Moncut.

Zuckerrüben 2025

Zuckerrüben 2025

Abgesehen von den pflanzenbaulichen Herausforderungen im Rübenanbau wie SBR, Cercospora oder dem Wegfall von Wirkstoffen stimmt die aktuelle Zuckermarktlage wenig optimistisch. Die Zuckerfabriken versuchen deshalb die Anbaufläche für 2026 zu reduzieren. Für viele stellt sich deshalb die Frage, wie der Zuckerrübenanbau unter diesen Voraussetzungen noch wirtschaftlich funktionieren kann. Ein wichtiger Ansatzpunkt ist es dabei, neben dem Ertrag auch die Qualität intensiver zu berücksichtigen und pflanzenbauliche Stellschrauben gezielt zu nutzen. Aus dem vergangenen Rübenjahr 2025 können dazu wieder interessante Erkenntnisse gewonnen werden. Im letzten Jahr berichteten wir von den gravierenden Ertragsunterschieden von Standort zu Standort in Abhängigkeit des SBR- und Stolbur-Befalls, aber auch kleinräumig von Landwirt zu Landwirt. Die Spanne reichte 2024 von 20 t/ha bis 130 t/ha. Die Ausreißer nach unten blieben dieses Jahr erfreulicherweise aus und in den letztjährigen SBR-/Stolbur-Hotspot-Regionen konnten zumindest wieder höhere Erträge erzielt werden. Aussaat und Auflaufbedingungen Die meist trockenen Bedingungen im zeitigen Frühjahr ermöglichten verbreitet eine frühe Rübenaussaat ab der zweiten Märzdekade, auch wenn die Bodentemperaturen zu diesem Zeitpunkt nur knapp die 6 °C erreicht hatten, was einen verhaltenen Auflauf der Zuckerrüben erwarten ließ. Während im Süden noch ausreichend Bodenfeuchte für einen homogenen Feldaufgang vorhanden war, war es im Osten und Nordosten schon sehr trocken.

Zuckerrüben 2025

Zuckerrüben – Sortenwahl 2026

Die Sortenwahl ist im Rübenanbau eine besonders wichtige Stellschraube, da je nach Standort z.B. bei Nematoden- oder Rhizoctoniabefall zur Absicherung des Ertrags Spezialsorten angebaut werden müssen. Auch SBR und Cercospora müssen bei der Wahl der möglichen Sorte besonders priorisiert werden. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass besonders im Rübenanbau ein Risikosplitting durch den Anbau verschiedener Sorten wichtig ist.
Konventionelle Sorten

Standardsorten

Standorte ohne Nematoden-, Rhizoctonia- oder SBR-Befall erlauben bei der Sortenwahl maximale Flexibilität (Tab.175). Unter diesen Idealvoraussetzungen kann der Fokus auf das maximale genetisch vorgegebene Zuckerertragspotential gelegt werden. Der starke Cercospora-Druck der letzten Jahre hat aber dazu geführt, dass die Sorten mit der höchsten Ertragsstabilität über die verschiedenen Standorte in Deutschland auch in punkto Cercospora- Leistung ein gutes Niveau mitbringen. Zu nennen sind Sorten wie Ludovica, BTS 2030, Annedora und Habicht. Ebenso erreicht die St Rotterdam ein hohes Ertragsniveau.

Wird das Ertragspotential z.B. durch späte Trockenheit, Spätsaat oder Frührodung begrenzt,

Zuckerrüben 2025

Mais – Neue Sorten

Silomais:
DKC 2956 (S 190 / K 220)
frühe hartmais-ähnliche Doppelnutzungssorte
ausgeglichenes Verhältnis von Restpflanze zu Kolben
gute Kolbenleistung bei tiefem Kolbensitz, eher Fixkolben-Typ
Selektion für frühe, nördliche Lagen bzw. Höhenlagen, Grenzstandorte
top Jugend-Entwicklung und Kältetoleranz
KWS Aveso (S 200)
Dreinutzungssorte (Biogas, Fütterung, Körner- bzw. CCM-Mais)
gute Stärke- und Energieerträge bei guter Verdaulichkeit
ansprechende Körnermaisleistungen in Nordwestdeutschland
LG 32.216 (S 200 / K 220)
Doppelnutzungssorte
langer Typ mit sogenannter „open look“-Optik
standfest
sehr gute Jugendentwicklung
gute Blattgesundheit
geringe Bestockungsneigung bei gutem TKG
P78020 (S 210)
massebetonter früher Doppelnutzer
sehr gute Anpassung an Nordwest- und Nordostdeutschland in den Silomaisversuchen

Zuckerrüben 2025

Körnermais 2025 – Erträge zwischen Spitzenleistungen und totaler Enttäuschung

Das Maisjahr 2025 zeigte sich in Deutschland von zwei Seiten: Während in Süddeutschland, Nordwest und Nordost vielerorts befriedigende bis unerwartet hohe Erträge erzielt wurden, präsentierte sich die Lage in Teilen Mitteldeutschlands ganz anders: kalte Temperaturen während der Jugendentwicklung, Frühjahrstrockenheit und Trockenheit zur Blüte führten dort zu katastrophalen Ergebnissen.
Kaltes Frühjahr
Der Saisonstart verlief vielversprechend. Unter trockenen, günstigen Bedingungen konnten die Bestände ab Mitte April zügig und gleichmäßig auflaufen. Doch danach folgte eine ungewöhnlich kalte Witterungsphase mit sehr kalten Nächten. Diese Phase setzte den Maisbeständen massiv zu und warf die Entwicklung stark zurück. Die Kältebelastung beeinflusste auch das phytohormonelle Gleichgewicht der Pflanzen, insbesondere die Bildung und Steuerung der generativen Organe. Vielfach präsentierten sich Bestände mit Mehrkolbigkeit und kleinen, rudimentären Kolben an den Fahnenästen.
Einkörnung und Kornfüllung
Ab Mitte Juni verbesserten sich die Bedingungen für den Körnermais in den meisten Regionen. Während der Blüte fiel verbreitet ausreichend Regen, sodass eine sichere Befruchtung und Einkörnung gewährleistet war. Eine Ausnahme bildeten das südliche Sachsen-Anhalt, Thüringen u.a. Gebiete im Regenschatten der Mittelgebirge, wo nur zwei Drittel der normalen Niederschläge fielen.