Fusarienrisiko bisher gering Die kühlen Temperaturen in den letzten Wochen verhinderten das Heranreifen der Sporen von Fusarium graminearum. In den kommenden 10 Tagen ist deshalb nicht mit direkten, vom Inokulum auf dem Boden ausgehenden Fusarien-Infektionen zu rechnen. Trotzdem bitten wir die Betriebe, die sich mit Sporenfallen ausgerüstet haben, in den nächsten Tagen mit den regelmäßigen Untersuchungen zu beginnen. Zur besseren Sporenfängigkeit werden die Sporenfallen über Resten von Maisstroh oder Getreidestoppeln aufgestellt. Die uns übermittelten Ergebnisse können Sie kurzfristig als Infobeitrag auf der Homepage nachlesen. Symptome von M. nivale oder F. culmorum sind dagegen häufiger am Halmgrund bzw. auch auf unteren Blättern zu finden. Sporen beider Erreger sind F-2 in einer noch geringen Dichte nachzuweisen. Regen lässt die Sporen auf das Fahnenblatt hochspritzen, wo sie sich im Bereich der. . .
Wintergetreide – Herbizidanwendung im Herbst (Fortsetzung aus Info 19/2026)
Bodenherbizide gegen Gräser im Getreide Bis Herbst 2026 dürfen Flufenacet-haltige Herbizide noch aufgebraucht werden. Das Cinmethylin (im Luxinum) hat eine Notfallzulassung im Winterweizen erhalten. Andere Alternativen zur...


