Fusarienrisiko bisher gering Die kühlen Temperaturen in den letzten Wochen verhinderten das Heranreifen der Sporen von Fusarium graminearum. In den kommenden 10 Tagen ist deshalb nicht mit direkten, vom Inokulum auf dem Boden ausgehenden Fusarien-Infektionen zu rechnen. Trotzdem bitten wir die Betriebe, die sich mit Sporenfallen ausgerüstet haben, in den nächsten Tagen mit den regelmäßigen Untersuchungen zu beginnen. Zur besseren Sporenfängigkeit werden die Sporenfallen über Resten von Maisstroh oder Getreidestoppeln aufgestellt. Die uns übermittelten Ergebnisse können Sie kurzfristig als Infobeitrag auf der Homepage nachlesen. Symptome von M. nivale oder F. culmorum sind dagegen häufiger am Halmgrund bzw. auch auf. . .
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