Die FMC hat eine Notfallzulassung für Fundatis (200 g/l Bixlozone + 125 g/l Beflubutamid) erhalten. Mit dem Bixlozone wird die Lücke durch den Wegfall des Flufenacet nicht geschlossen, aber wenigstens ein zusätzlicher...
Die FMC hat eine Notfallzulassung für Fundatis (200 g/l Bixlozone + 125 g/l Beflubutamid) erhalten. Mit dem Bixlozone wird die Lücke durch den Wegfall des Flufenacet nicht geschlossen, aber wenigstens ein zusätzlicher...
Ausfallgetreide und Unkrautsamen sind infolge der Trockenheit verbreitet kaum aufgelaufen. Mit dem verstärkten Keimen ist nach den Niederschlägen in den nächsten Tagen zu rechnen.
Um zu vermeiden, dass der frisch gesäte Raps im Ausfallgetreide unterdrückt wird, ist es angeraten, dieses spätestens im 3- bis 4-Blattstadium mit Graminiziden herauszuspritzen. Für die Wirkung der FOP-Mittel sind wenigstens 60 %, besser 70 % relative Luftfeuchte nötig. Bei geringerer Luftfeuchte können sie die Wachsschicht und Kutikula schlecht durchdringen. Die Formulierung der Mittel erleichtern das Eindringen.
Inzwischen ist eine Unzahl von Nachbauprodukten auf dem Markt, deren Formulierung vielfach zu wünschen übrig lässt. Aus diesem Grund beschränken wir unsere Empfehlungen auf Standard-Produkte, über die uns keine nachteiligen Erfahrungen vorliegen.
Bodenherbizide werden aus der Bodenlösung über Keimling, Wurzeln, Hypokotyl oder aus dem Spritzbelag auf der Bodenoberfläche über das Keimblatt aufgenommen. In jedem Fall ist dazu ausreichend Wasser notwendig, umso mehr, je weniger wasserlöslich der Wirkstoff ist. Durch trockenen Boden ist die Wirkung eingeschränkt.
Um die Wirkung sicherzustellen, muss der Boden ausreichend feucht sein oder nach der Anwendung wenigstens so viel Regen fallen, dass die oberen 3–5 cm des Bodens gut durchfeuchtet werden. Dazu sind auf ausgetrockneter Krume wenigstens 10 mm auf sandigen und bis zu 25 mm auf lehmigen und tonigen Böden notwendig.
Etwa 5–10 mm werden je nach Bodenart und Bodenfeuchte benötigt, damit die Wirkstoffe aktiviert werden. Weitere 5–15 mm sind für eine ausreichende Wirkstoffaufnahme durch die Unkräuter notwendig. Letztere hängt auch von der Kontaktfläche im Boden ab: Je feinkrümeliger und kompakter die Bodenoberfläche ist, desto intensiver ist der Kontakt zwischen Wirkstoff und Unkraut.
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Ackerfuchsschwanz sollte auf Problemflächen bekämpft werden, sobald die Temperaturen tagsüber über 8 °C ansteigen. Mesosulfuron-, Iodosulfuron- und Propoxycarbazone-haltige Mittel dürfen aber auf drainierten Schlägen erst ab dem 16. März gespritzt werden. Einzig Altivate darf als reines Mesosulfuron- Produkt vor dem 16. März gespritzt werden.
Sulfonylharnstoffe (ALS-Hemmer) wirken gut, wenn der Ackerfuchsschwanz noch klein, die Luftfeuchtigkeit hoch und die Wachsschicht der Blätter aufgequollen und gut durchlässig ist. Nachtfröste bis – 3 °C beeinträchtigen in dieser Phase die Unkrautwirkung nicht, erschweren den Getreidepflanzen jedoch den Abbau der Wirkstoffe. Gut entwickelte und ausreichend mit Spurenelementen (als Bestandteile der Enzyme für den Herbizidabbau) versorgte Pflanzen erholen sich innerhalb von 2 bis 3 Wochen. Vorsicht ist in frostgeschädigten Beständen geboten. Diese müssen vor der Behandlung mindestens ein neu gebildetes Blatt als Indiz für einen intakten Vegetationskegel aufweisen.
Ursachen für das verstärkte Auftreten von Trespen sind nicht wendende, minimale Bodenbearbeitung, langes Tolerieren des Anfangsbefalls, zu spätes Erkennen und Bekämpfung, nachdem keimfähige Samen bereits ausgefallen sind.
Die Temperaturen sollen in den nächsten 2 Wochen zwar zurückgehen, werden sich aber zumindest im Westen noch über der Wachstumsgrenze bewegen. Damit bleibt es dort für die Kerb-Spritzung zu warm. Ackerfuchsschwanz- oder Weidelgraspflanzen im 4-Blattstadium können bis zur Kerb-Spritzung noch voll bestocken. Voll bestockter Ackerfuchsschwanz mit tiefreichenden Wurzeln wird durch das Propyzamid im Kerb flo oder Milestone nicht vollständig erfasst. Für die Spritzung von Kerb ist es derzeit noch zu früh.
Konnte der Ackerfuchsschwanz bis Anfang November 4 oder gar mehr Blätter bilden, kann er mit DIM-Mitteln rausgespritzt werden. Auf Standorten mit FOP-resistentem Ackerfuchsschwanz wirkten 0,5 l/ha Select 240 (+ 0,5 l/ha Radiamix) besser als 2,25 l/ha Focus Ultra (+ Dash).
Die Wirkung der DIM-Mittel gegen Ausfallgetreide und Trespen ist aber schlechter als die Wirkung der FOP-Mittel.
Die im Raps zugelassenen FOP-Mittel (Agil, Fusilade Max oder Paranex, Targa Super u.a.) wirken nicht mehr gegen Ackerfuchsschwanz und Weidelgräser, aber meist noch gut gegen Trespen und
Ackerfuchsschwanz- und Weidelgraspflanzen, die aktuell bereits 4 Blätter gebildet haben, werden bis zur Kerb-Spritzung noch bestocken können. Bestockter Ackerfuchsschwanz, auch Weidelgras wird durch Kerb flo nicht mehr sicher erfasst. Für die Spritzung von Kerb ist es jetzt aber noch zu früh bzw. zu warm.
Ackerfuchsschwanz mit 4 und mehr Blättern muss mit DIM-Mitteln rausgespritzt werden. Auf Standorten mit FOP-resistentem Ackerfuchsschwanz ist Select 240 (Clethodim) wirkungssicherer als Focus Ultra. Focus Ultra schnitt dagegen auf Versuchsstandorten in Hessen gegen Weidelgräser besser ab. Beide DIM-Mittel sollten aber aus Gründen der Verträglichkeit nicht mehr gespritzt werden, wenn Nachtfrost angesagt ist, vor allem nicht in Kombination mit Azolen (Tebuconazol, Metconazol, Paclobutrazol).
FOP-Mittel (Agil, Fusilade Max, Gallant oder Panarex, Targa Super) wirken nicht mehr ausreichend gegen Ackerfuchsschwanz und Weidelgras, sind aber gegen Ausfallgetreide und Trespen die Mittel der Wahl.
DIM-Mittel wirken gegen Ausfallgetreide und Trespen schlechter. Die Kombination von DIM- und FOP-Mittel ist möglich. DIM-Mittel (Clethodim) müssen in voller Aufwandmenge gespritzt werden, FOP-Mittel können auf 50 % (Ausnahme Agil S) reduziert werden.
Bodenherbizide gegen Gräser im Getreide
Der Wegfall des Flufenacet (FFA) ist beschlossene Sache. Bis Herbst 2026 dürfen Flufenacet-haltige Herbizide noch aufgebraucht werden. Ob danach das Cinmethylin (enthalten im Luximo) zur Verfügung steht, ist unklar. Die Alternativen zur Bekämpfung von Ackerfuchsschwanz & Co. bestehen aus Wirkstoffen, die schon vor dem Flufenacet zur Verfügung standen, z.B. CTU, Pendimethalin, Prosulfocarb. Das damals verbreitet eingesetzte IPU darf inzwischen in der EU nicht mehr verwendet werden.
Sollte das Luximo keine rechtzeitige Zulassung erhalten, müssen wir die zur Verfügung stehenden Wirkstoffe effektiv einsetzen. Dazu müssen wir uns mit deren Eigenschaften auseinandersetzen.
Die Wirkung eines Bodenherbizides hängt zum einen ab
von der Wirksamkeit des Wirkstoffes gegen das betroffene Unkraut,
vom Verhalten des Wirkstoffes im Boden,
von der Aufnahme und der Verteilung des Wirkstoffes in der Pflanze,
vom Abbau des Wirkstoffes im Boden und in der Pflanze.
Das Verhalten eines Wirkstoffes im Boden wird gekennzeichnet
durch die Wasserlöslichkeit (g bzw. mg Wirkstoff je l Wasser)
Je höher die Wasserlöslichkeit, umso besser verteilt sich der Wirkstoff im Boden. Im Vergleich zum
Nach Auswertungen von Agris42 wiesen 2024 immerhin 69 % der eingesandten AFU-Proben (Verdachtsproben) Resistenzen gegenüber den Wirkstoffklassen A (ACCase-Hemmer) und B (ALS-Hemmer) auf, beim Weidelgras waren es 20 %, Windhalm 6 %, Trespen 4 %, sonstige (Dikotyle) 1 %. Für die Frühjahrsbehandlung gegen Gräser stehen allerdings ausschließlich Herbizide dieser Wirkstoffklassen zur Verfügung. Die Bekämpfung von Ackerfuchsschwanz hat auf Problemflächen Priorität, sobald die Temperaturen tagsüber über 8 °C ansteigen. Zu Beginn einer Schönwetterphase (häufig in der 2. Märzwoche*) wirken die Sulfonylharnstoffe gut, wenn der Ackerfuchsschwanz noch klein ist, die Luftfeuchtigkeit i.d.R. noch hoch ist und die Blätter weich sind. Nachtfröste bis – 3 °C in dieser Phase beeinträchtigen die Unkrautwirkung nicht, erschweren dem Getreide jedoch den Abbau der Wirkstoffe. Gut entwickelte und mit Spurenelementen versorgte Pflanzen erholen sich innerhalb von 2 bis 3 Wochen. Vorsicht in frostgeschädigten Beständen. Diese müssen vor der Behandlung mindestens ein neugebildetes Blatt als Indiz für einen
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Ungrasbekämpfung mit Propyzamid im Frühjahr Eine Reihe von Rapsbeständen wurden im Herbst nicht mehr mit Propyzamid (im Kerb, Groove, Credence,Milestone) gegen Ackerfuchsschwanz, Trespen und Weidelgräser behandelt. Das Propyzamid hat eine hohe Persistenz im Boden und sollte auf Standorten mit längeren Trockenphasen bis spätestens Ende Februar gespritzt werden, wenn der nachfolgende Weizen noch im September gesät werden soll. Kerb flo (Credence, Groove): Mit 1,25 l/ha werden Ausfallgetreide und flach keimende, auch noch nicht aufgelaufene Gräser wie Windhalm, Hirsen, Flughafer, Jährige Rispe, mit 1,5 l/ha Trespe sowie mit 1,8 l/ha auch Ackerfuchsschwanz, Weidelgras, Vogelmiere und Ehrenpreis erfasst, wenn die Ungräser nicht zu tief wurzeln. Gegen bestockten, schon tiefer wurzelnden Ackerfuchsschwanz können 1,5 l/ha Focus Ultra + 1,5 l/ha Dash zugemischt werden. Auf Problemstandorten mit Ackerfuchsschwanz muss Focus Ultra auf 2,5 l/ha + 2,5 l/ha Dash erhöht werden. Die Zumischung von Focus Ultra erfordert, dass tagsüber wenigstens 8 °C herrschen und danach kein
Auf Standorten mit Ackerfuchsschwanz-, Trespen- oder Weidelgras-Problemen kann im Raps auf Propyzamid-haltige Produkte zurückgriffen werden. Der Wirkstoff Propyzamid im Kerb Flo oder Milestone greift, wie das Pendimethalin, in die Zellbildung empfindlicher Pflanzen ein. Als Microtubuli-Hemmer wird es in der HRAC Gruppe 3 (früher HRAC Gruppe K) eingereiht. Damit hat Kerb Flo eine völlig andere Wirkungsweise als die im Getreide gebräuchlichen ACCase-Hemmer, ALS-Hemmer oder Harnstoffderivate und trägt somit zur Verringerung des Resistenzrisikos der Ungräser bei. Besonders aufgrund des drohenden Flufenacet-Wegfalls kommt dem Propyzamid eine noch größere Bedeutung im Resistenzmanagement zu. Wirkungsweise Der Wirkstoff verteilt sich bis 2 cm tief im Boden und wird vorwiegend über die Wurzel aufgenommen. Feuchtkühle Witterung erlaubt die Wirkstoffaufnahme bei gleichzeitig verlangsamtem Wirkstoffabbau. Aus diesem Grund sollte die Anwendung erst bei anhaltenden Bodentemperaturen unter 7 °Celsius erfolgen. Eine frühe Spritzung bei höheren Temperaturen kann zu Wirkungsminderungen führen, aber auch eine zu späte Spritzung im Frühjahr, wenn die
Herbizid-Resistenzen sind nicht mehr nur auf einzelne Regionen begrenzt. Durch den überbetrieblichen und inzwischen auch überregionalen Einsatz der Erntetechnik werden resistente Unkräuter immer mehr verbreitet. Bislang muss mit folgenden Resistenzen von Unkräutern gerechnet werden: Ackerfuchsschwanz reagiert bei uns auf den meisten Standorten nicht mehr auf auf FOP-Mittel, aber meist noch auf DIM-Mittel. Wo FOP-Mittel noch wirken, wirkt auch das Broadway im Frühjahr. Das FFA wirkt auf den meisten Standorten noch sicher. Die Wirkung des FFA wird durch die Zumischung von Boxer oder Aclonifen bzw. auch das Picolinafen unterstützt. Im Raps wirken sicher Metazachlor (nur auf keimenden AFU), Kerb (Milestone) und DIM-Mittel. Windhalm wird verbreitet durch ALS-Hemmer nicht mehr bekämpft. Am sichersten wirken über den Boden Beflubutamid + FFA, Flumioxazin + FFA. Im Nachauflauf haben DEN-Mittel Axial (Traxos) im Getreide noch eine gute Wirkung, im Raps reicht meist schon Metazachlor/Dimethachlor, FOP, Kerb (Milestone). Auch bei Trespen wurde vereinzelt ALS-Resistenz nachgewiesen, unterschiedliche
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Der Wirkstoff Propyzamid im Kerb bzw. Milestone beeinflusst wie das Pendimethalin als Mikrotubuli-Hemmer die Zellentwicklung empfindlicher Pflanzen. Das Propyzamid ist in der HRAC-Gruppe 3, früher K1, eingestuft. Dadurch unterscheidet sich Propyzamid grundlegend von den vorwiegend im Getreide verwendeten ACCase-Hemmern (FOP-, DEN-, DIM-Mittel), ALS-Hemmern (Mesosulfuron, Pyroxsulam, Propoxycarbazone) oder Harnstoffderivaten (CTU, Metribuzin). Dadurch kann das Resistenzrisiko von Ungräsern umgangen werden.
Verhalten von Propyzamid im Boden
Das Propyzamid dringt maximal 2 cm tief in den Boden ein und wird hauptsächlich über die Wurzeln aufgenommen. Feuchtkalte Witterung ermöglicht die Aufnahme des Wirkstoffs, gleichzeitig ist der Abbau in den Gräsern verlangsamt. Daher ist eine Anwendung erst bei anhaltenden Bodentemperaturen unter 7 Grad Celsius ratsam (auch unter der Krume). Die Wirkung tritt nach einer Anwendung während der Vegetationsruhe erst ein, wenn die Gräser im Frühjahr wieder zu wachsen beginnen.
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Flufenacet (z.B. im Cadou, Fence, Sunfire, Vulkanus bzw. zusammen mit DFF im Herold, Battle Delta, Carpatus u.a.)
Zellteilungshemmer (Gruppe der Oxyacetamide) mit sehr geringem Resistenzrisiko
Wirkung ab Keimung, ab 2-Blattstadium der Ungräser nimmt die Wirkung ab
kein Filmbildner, Walzen nach der Spritzung möglich, Wirkungsverstärkung
sehr hoher Bodenfeuchtebedarf
Wirkungsminderung auf tonigen Böden mit geringer Ca-Sättigung (niedriger pH-Wert)
Prosulfocarb (Boxer) oder Pendimethalin (+ FFA im Malibu) verstärken die Wirkung
Mischung Herold + Boxer in bereits aufgelaufenen Beständen spätestens 10 Tage vor Frost (höhere Frostempfindlichkeit) spritzen, nicht in Wintergerste
Vorlage mit FFA im VA /NA (EC 10/11, AFU im 2- bis 3-Blattstadium) verstärkt die Wirkung der später gespritzten ACCase- und ALS-Hemmer
Kombination mit Pinoxaden/Clodinafop (Nikolausspritzung)
Pendimethalin (Stomp Aqua, Activus, mit FFA im Malibu)
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Die Bekämpfung von Ackerfuchsschwanz hat auf Problemflächen Priorität, sobald die Temperaturen tagsüber über 8 °C ansteigen. Zu Beginn einer Schönwetterphase (häufig in der 2. Märzwoche*) wirken die Sulfonylharnstoffe gut, wenn die Blätter weich sind und die Luftfeuchtigkeit i.d.R. noch hoch ist und auch der Ackerfuchsschwanz noch nicht so weit entwickelt ist. Nachtfröste bis – 3 °C in dieser Phase beeinträchtigen die Unkrautwirkung nicht, erschweren dem Getreide jedoch den Abbau der Wirkstoffe.
*) Mesosulfuron-, Iodosulfuron- und Propoxycarbazone-haltige Mittel dürfen auf drainierten Schlägen erst ab dem 16. März gespritzt werden. Ab. 16.3. haben folgende Mittel eine Drainauflage: Niantic 500, Pacifica Plus, Atlantis Flex, Husar + Mero.
Gut entwickelte Pflanzen erholen sich innerhalb von 2 bis 3 Wochen. Vorsicht ist in frostgeschädigten Beständen geboten. Diese müssen vor der Behandlung mindestens ein neu gebildetes Blatt als Indiz für einen intakten Vegetationskegel aufweisen.
Trespen bilden seit Jahren das Problemunkraut Nummer 1 auf vielen Schlägen. Ursachen
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