Viele Bestände mussten bis Mitte Juli mit wenigen Niederschlägen wachsen und haben in dieser Phase auch schon reichlich Stärke eingelagert. Früh (bis Mitte April) gepflanzte Partien hatten zu dieser Zeit schon Ertrag gebildet und waren physiologisch alt. Diese Bestände konnten von den Ende Juli einsetzenden Niederschlägen nicht mehr profitieren.
Ganz anders sieht es bei späteren Beständen, die zur Monatswende April/Mai gepflanzt wurden, aus. Diese konnten die Niederschläge voll ausnutzen und haben aufgrund des Verdünnungseffektes im ersten Moment Trockensubstanz verloren.
Mit den anschließend guten Wachstumsbedingungen konnten gesunde Bestände wieder Stärke einlagern und effektiv zuwachsen. Das sind Bestände, die jetzt noch. . .
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