Mit Ungras verseuchte Felder waren in diesem Jahr verbreitet zu sehen. Traten diese trotz der Herbizidmaßnahmen im Frühjahr auf, ist mit Resistenzen zu rechnen. Gewissheit lässt sich durch eine Resistenzuntersuchung erreichen. Bis deren Ergebnis vorliegt, dauert es aber zu lange. Auf Schlägen mit starkem Besatz an Ackerfuchsschwanz oder Weidelgras, trotz einer Behandlung mit Mesosulfuron, Pyroxsulam oder Pinaxoden (+ Clodinafop) im Frühjahr, sollten deshalb vorsorglich alle Maßnahmen ergriffen werden, um zu verhindern, dass sich das Samenpotential ausbreitet bzw. im Boden angereichert wird. Erste Bodenbearbeitung nach Getreide – so flach wie möglich Durch die Hitze der vergangenen drei Wochen ist damit zu rechnen, dass die Ackerfuchsschwanz-Samen eine kurze Keimruhe von 3 bis 4 Wochen haben und somit zügig auflaufen können. Deshalb ist es angebracht, den Boden nach dem Mähdrescher nur zu striegeln oder flach bis maximal 3 bis 5 cm mit einem mehrbalkigen Grubber zu bearbeiten, um die Keimung anzuregen. Sobald Ackerfuchsschwanz- oder. . .
Fulda – Vortragsveranstaltung am 18. November – Einladung und Programm
Schädlinge gefährden den Ackerbau - Ist der Kipppunkt erreicht?









